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Parodontalbehandlungen

Wann spricht man von Parodontitis?

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des zahnumgebenden Gewebes, des sogenannten Zahnhalteapparates, wodurch Fasern, Gewebe und Knochen rund um die Zähne zerstört werden. Wird Parodontitis nicht rechtzeitig behandelt, kommt es zu einem Ausfall der betroffenen Zähne. Ab dem 45. Lebensjahr ist das die häufigste Ursache für Zahnverlust.

Symptome:

Die Parodontitis ist zwar anfänglich für den Patienten meist schmerzlos, folgende Anzeichen können jedoch auf eine Erkrankung des Zahnhalteapparates hindeuten:

Welche Behandlungsschritte sind erforderlich?

Ziel der Parodontalbehandlung?

Die Gewebe um die Zahnwurzel werden in einen entzündungsfreien Zustand versetzt und dadurch ein fortschreitender Abbau des Parodontiums gebremst.

Wie lässt sich das Behandlungsergebnis sichern?

Parodontitis ist eine chronische Erkrankung, die eine lebensbegleitende Betreuung erfordert.

Die Vector-Therapie:

Als besonderen Service für unsere Parodontitispatienten bieten wir ihnen die sogenannte Vector-Therapie an. Dabei handelt es sich um ein neues Verfahren, um Parodontitis besonders schonend und effektiv zu bekämpfen.

Mit feinen Instrumenten, die sich mit Ultraschallgeschwindigkeit bewegen, werden die empfindlichen Zahnwurzeln sanft gereinigt. Durch die patentierte, mit bloßem Auge unsichtbare Bewegungstechnik der Vector-Instrumente wird eine medizinische Spülflüssigkeit gezielt in die entzündeten Zahntaschen geführt und entfaltet dort eine intensive Reinigungswirkung.

Nach der Behandlung ist im Regelfall keine Beeinträchtigung zu erwarten.